ID 2.0

Gerade aus dem Praxissemester zurückgekommen fühlte ich mich erstmal ziemlich überfordert mit dem neuen Stundenplan. “Medienwissenschaftliches Wahlpflichtfach”… wie, wo, was? Und es gab jede Menge davon zur Auswahl. In dieser riesigen Liste ist mir ein Wort jedoch sofort ins Auge gesprungen: E-Portfolio. Bin ich diesem Begriff nicht erst vor kurzem irgendwo begegnet? Ich klickte auf den Link zur Inhaltsbeschreibung und da war es mir wieder klar: Ich hatte ein paar Tage vorher den dort erwähnten Bericht über E-Portfolios in der Zeitschrift “PAGE” gelesen (ein Freund, seines Zeichens Mediengestalter, hatte sie zu Hause rumliegen und ich hab mal etwas geblättert…)

Ich fand den Artikel sehr interessant und war ziemlich begeistert von dieser scheinbar “neuen” Möglichkeit der Selbstdarstellung, denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie von E-Portfolios gehört.
Vor allem für Kreative ist das E-Portfolio eine Chance, die genutzt werden sollte… eigentlich für jeden Selbstständigen… oder besser: für wirklich JEDEN. Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bewerbungen per Post gibt es schon heutzutage kaum noch. Kann es nicht sein, dass die “klassische Online-Bewerbung” in gar nicht so ferner Zukunft durch E-Portfolios verdrängt wird?
Ich erhoffe mir im Seminar mehr über die Möglichkeiten und Chancen von E-Portfolios zu erfahren. Wie sollte es am besten gestaltet werden? Ist E-Portfolio gleich E-Portfolio? Welche Unterschiede gibt es und welche Lösung ist für wen die beste?…

Tags:

Hinterlasse eine Antwort